Therapieangebot, Grundhaltung
& Arbeitsweise

Meine therapeutische Grundhaltung 

In meiner Arbeit spielt die therapeutische Beziehung eine besonders wichtige Rolle. Ich bin der Überzeugung, dass eine vertrauensvolle und als sicher empfundene Beziehung die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie bildet.  

 

Die therapeutische Beziehung kann zudem als Spiegel dienen: Verhaltensweisen, Gefühle sowie unbewusste Muster und Konflikte werden hier sichtbar. Gemeinsam versuchen wir, die zugrundeliegenden Ursachen für Ihre aktuellen Schwierigkeiten zu untersuchen. Der Ansatz tiefenpsychologischer Therapie ist es, tief verankerte Konflikte aus der Lebensgeschichte bewusst zu machen und deren Einfluss auf Ihr jetziges Empfinden zu verstehen.

 

Ziel ist es, dass Sie durch ein besseres Verständnis für sich selbst neue Perspektiven entwickeln und langfristige Veränderungen in Ihrem Verhalten und Ihrem Erleben herbeiführen können.

 

In einem Erstgespräch erörten wir gemeinsam, wie Ich Sie am besten in Ihrer konkreten Situation unterstützen kann. Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail.


 

 

Behandlungsschwerpunkte

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Burnout
  • Persönlichkeitsstörungen 
  • Beziehungsstörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Lebenskrisen
  • Essstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Trauer
  • Psychosomatische Erkrankungen

Wie ich arbeite und wie die Therapie abläuft

Nach einer diagnostischen Anamnese in den ersten 1-3 Sitzungen, klären wir ihr konkretes Anliegen und legen gemeinsam Therapieziele, sowie den therapeutischen Rahmen (Sitzungsfrequenz, Kurz- oder Langzeittherapie) fest.

 

Durch Zuhören und offenes Nachfragen wird ermöglicht, dass wir miteinander Vertrauen aufbauen und dass Sie sich selbst mit Ihren Ressourcen, Stärken und Prägungen besser kennen lernen. Gemeinsam werden wir nach praktischen Möglichkeiten forschen, die für Sie geeignet sind, unbewusste Muster mit neuen heilsamen Erfahrungen zu verbinden.

 

Als wichtigsten Baustein einer Therapie sehe ich, das eigene So Geworden Sein besser zu verstehen, um dadurch als schwierig empfundene Selbstanteile wertschätzend annehmen zu können. Dadurch wird Veränderung und Wachstum möglich. Während der Sitzungen achte ich auf ein ausgewogenes Pendeln zwischen Belastung und Stärkung.

 

Manchmal werde ich Ihnen sogenannte Deutungen anbieten, Sie dabei jedoch immer fragen, wie das für Sie klingt und ob Sie damit etwas anfangen können, da ich ein Überstülpen von Interpretationen vermeiden möchte und nicht als hilfreich erachte. Häufig werde ich Ihnen auch mein eigenes Empfinden (Gedanken, Gefühle, Impulse), das in mir auftaucht, zur Verfügung stellen.

Ich fokussiere in den Sitzungen auf das Erleben im Hier und Jetzt und beziehe Ihren Körper mit ein, indem ich Sie dazu ermuntere, Körperempfindungen gezielt wahrzunehmen und zu beschreiben.

Punktuell fließen bei Bedarf traumatherapeutische Imaginationsübungen, kleinere systemische Aufstellungen sowie Schreib- oder Malelemente mit in die Therapie ein.

Bei Interesse können wir die Sitzungen mit einer kurzen Fokussierung auf den Atem und Körper beginnen. Die Wahrung Ihrer persönlichen Grenzen, Ihrer Würde und Autonomie ist für mich sehr wichtig und hat oberste Priorität.

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